Donnerstag, 5. Februar 2015

Die Bestimmung: Tödliche Wahrheit (Rezension)

Die Bestimmung: Tödliche Wahrheit
Autor: Veronica Roth
Seitenzahl: 512
Genre: Roman 
Verlag: Goldmann Verlag
Preis: 9,99
Erscheinungsdatum: 17.04.2014

Klappentext 
Wo gehörst du hin, wenn deine Welt zerbricht? Wenn du niemand mehr vertrauen kannst? Tris muss eine Entscheidung treffen...
Die Aufnahme in eine der fünf Fraktionen sollte ein feierliches Ereignis für Beatrice werden – und endete in einer Katastrophe: Zwar konnte die 16-Jährige, die als Unbestimmte über besondere Fähigkeiten verfügt, verhindern, dass ihre gesamte ehemalige Fraktion ausgelöscht wird. Doch viele mussten ihr Leben lassen. Mit den Überlebenden haben Beatrice und ihr Freund Tobias sich zu den Amite geflüchtet. Aber auch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Beatrice entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt ...

Aufmachung des Buches
Das Cover passt zum Vorgänger und ist wunderschön gestaltet. Es zeigt das Zeichen der Amite, was zu dem Anfang des Buches passt. Es ist ein echter Blickfänger.
Der Titel passt ebenfalls zu der Reihe und auch zum Inhalt.

Inhalt
Der Aufstand hat begonnen ...
In einer ungewissen Zukunft, in der die Fraktionen zerfallen, gibt es keine Sicherheiten mehr. Außer der einen: Wo auch immer ich hingehe – ich gehe dorthin, weil ich es will… 

Drei Tage ist es her, seit die Ken mithilfe der ferngesteuerten Ferox-Soldaten unzählige Altruan umgebracht haben. Drei Tage, seit Tris' Eltern starben. Drei Tage, seit sie selbst ihren Freund Will erschossen hat – und aus Scham und Entsetzen darüber schweigt. Mit den überlebenden Altruan haben Tris und Tobias sich zu den Amite geflüchtet – doch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Tris entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt. Und wieder einmal kann es nur Tris in ihrer Rolle als Unbestimmte gelingen, die Katastrophe abzuwenden...

"Ich werfe mich auf die Seite um aus der Schusslinie zu kommen, aber ich bin nicht schnell genug. Der Schuss geht los. Ich falle."

Meine Meinung

Der Schreibstil ist düster, rasant, emotional und packend. Dabei aber einfach gehalten, so dass es sich sehr flüssig lesen lässt.
Wie auch der Vorgänger, ist es aus der Ich-Perspektive von Tris geschrieben, so dass man ihre starken Emotionen hautnah miterlebt.
Die Protagonistin Tris entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter und wächst an den Herausforderungen, die ihr gestellt werden. 
Auch Four/Tobias lernen wir wir näher kennen und verstehen, was mir gut gefallen hat, da man im ersten Band noch nicht sehr viel über ihn erfahren hat. 
Die Spannung wird durch mehrere Hoch und Tiefs erzeugt, war für mich jedoch nicht so fesselnd, wie im ersten Band. 


Fazit
Eine wirklich sehr gelungene Fortsetzung, die mich wieder total gefesselt hat.
Ein absolutes Muss für alle, die Band 1 kennen und lieben und für alle anderen, die spannende und fesselnde Dystopien lieben. Das ist definitv eine Reihe mit Suchtpotenzial.


Vielen Dank an den Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar.  

XOXO Lena

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